Wenn unser Gehirn zu viele Lernpausen einlegt…
Gerade das Frühlingssemester wird regelmässig von Ferienwochen unterbrochen. Damit weder Lernende noch Eltern unter Druck geraten, schlagen wir einen klaren Ansatz vor.
Ferien geniessen und das Gehirn doch etwas fordern. In den Winter- und Frühlingsferien bieten sich gezielte Impulse an, die gut zu Hause, im Feriendomizil, mit den Eltern oder in Eigenregie umgesetzt werden können. Sinn und Zweck: Konstanter kleiner Lerneffekt ohne Leistungsdruck.
- Für Primar-Kinder eignen sich die Ferien gut, um Ordnung und Struktur zu schaffen: Schulmaterial sortieren und Hefte beschriften, Ordner neu gestalten oder farbige Mappen anlegen, Merkkarten oder kleine kreative Mindmaps zu aktuellen Themen erstellen, zum Beispiel für das NMG-Thema.
- Bei Jugendlichen auf Sekundarstufe steht Selbstverantwortung im Fokus. Merksätze, mathematische Formeln oder Sprachstrukturen auf Lernkarten festhalten als kleine Impulse für die Ferienzeit.
Lernen planen. Ferien respektieren.
Wir möchten dazu anregen, Lernzeit so zu planen, dass sie stringent und rhythmisch bleibt, auch in der Ferienzeit, und gleichzeitig genug Raum für Erholung lässt. Der bekannte Stopp-and-Go-Effekt wird damit bestmöglich verhindert. So helfen wir:
- Zusammen legen wir fest, welche kleinen Wissenseinheiten in den Ferien selbstständig repetiert werden können.
- Mit welchen Lernstrategien es gerade in den Ferien Spass macht.
- Was in puncto Ordnung und Struktur Sinn ergeben könnte, damit nach den Ferien alles schnell griffbereit ist.
Für alle, die bei den Aktivitäten rund um die kleinen Ferienlernimpulse mithelfen oder diese aus der Distanz begleiten, lohnt sich ergänzend auch der Austausch mit uns, für Revue und Ausblick sowie um das gemeinsame Ferien-Lern-Commitment zu besprechen.
So bleiben Ferien vorwiegend Ferien, denn dafür sind sie da.
E gueti Ferienziet 😌
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